Der 1998 geschaffene Ort ist Denkmal für alle durch Geschichtswirren und Krieg zerstörten Danziger Friedhöfe. Ein Ort des interreligiösen Dialogs, vereinender Trauer und Meditation: Die Komposition von natürlichem Lichtspiel zwischen Bäumen und fragmentarischen Säulen (Jacek Krenz, Hanna Klementowska) kreieren eine Oase der Ruhe – gleich hinter dem Bahnhof. Daneben befindet sich eine der ältesten Kirchen der Stadt, die auch im Zweiten Weltkrieg vollständig erhalten blieb. Kirche zu besichtigen So 12-14h.