Die riesige Kirche steht auf sumpfigem Grund und war daher seit ihrer Erbauung im 14. Jh. stets vom Zerfall bedroht. Auch heute ist sie wegen Restaurationen nicht durchgängig zu besichtigen. 1611 schuf der Bildhauer Abraham von Blocke einen sehenswerten, Johannes dem Täufer gewidmeten Sandsteinaltar (12m). Neben Messen auf Kaschubisch und Polnisch, bietet der eindrucksvolle Raum die Kulisse für verschiedene Kulturveranstaltungen.