Beim Eintritt in die rekonstruierten Gemäuer des Rechtsstädtischen Rathauses, heute das Historische Museum Gdańsk, beeindruckt v.a. der leuchtende Rote Saal, mit reichen Verzierungen rund um das zentrale Deckengemälde „Apotheose von Danzig“ – ein Idealbild der Stadt des Malers Isaak van den Blocke. Ein Gang durch die Säle von Stadtkasse und Gericht, sowie ein kleiner Kapellraum am Eingang lassen den Besucher das Treiben um Recht und Ordnung in der Stadt erahnen.
Im zweiten Obergeschoss spaziert man durch die Kulisse des „Langen Marktes“ zur Zeit der Freien Stadt Danzig. Deutschsprachige Anschläge an einer Litfaßsäule erzählen vom kulturellen Leben in der Stadt. Beim Blick in eine nachgebildete Bank, Apotheke oder ein zeitgetreues Badezimmer mit einer befeuerten Kochwaschmaschine entdeckt man kleine Details des Alltagslebens in den 1920er und 30er Jahren.
Im zweiten Obergeschoss spaziert man durch die Kulisse des „Langen Marktes“ zur Zeit der Freien Stadt Danzig. Deutschsprachige Anschläge an einer Litfaßsäule erzählen vom kulturellen Leben in der Stadt. Beim Blick in eine nachgebildete Bank, Apotheke oder ein zeitgetreues Badezimmer mit einer befeuerten Kochwaschmaschine entdeckt man kleine Details des Alltagslebens in den 1920er und 30er Jahren.
Eintritt: 10zł, ermäßigt 5zł. Familien 20zł. Mo freier Eintritt. Ab 16. September Di freier Eintritt.
so schreiben Sie:" die durch die Bombardierung der Allierten zwischen 1943 und 1945 und der russischen Eroberung verursacht wurde"Ich frage: Schossen die Deutschen mit Platzpatronen und Spielzeug Kanonen? gab es nicht den Hitler Befehl der verbrannten Erce?2. Wieso war es eine russische Eroberung.Russland war nur ein Teil der grossen Sowjetunion, ausserdem eroberten auch polnische Militaer Verbaende Danzig.